Falschberatung bei Cross Currency Swap – DZ Bank verurteilt

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Das Landgericht (LG) Ellwangen hat die DZ Bank zu Schadensersatz in sechsstelliger Höhe verurteilt. Eine Gesellschaft war im Zusammenhang mit der Finanzierung einer Windkraftanlage falsch beraten worden und hatte geklagt. mehr lesen…

Vorsätzliche Falschberatung der Deutschen Bank: Swap-Schäden nicht verjährt

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Mit aktuellem Urteil vom 03.06.2014 hat das Landgericht (LG) Ingolstadt festgestellt, dass die Deutsche Bank vor den Abschlüssen der Spread-Ladder-Swaps ihre Kunden nicht lediglich fahrlässig, sondern vorsätzlich falsch beraten hat. Deswegen sei nicht von einer Verjährung der Schadensersatzansprüche auszugehen. mehr lesen…

Portfolio-Check für Anleger – FIRST, Harvest, LSM oder Liquid Commodity-Swaps: Verjährung droht

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Index-Swaps mit wohlklingenden Namen wurden besonders im Jahr 2007/2008 massenhaft durch deutsche Banken vertrieben. Ein Index-Swap basiert auf einer Index-Bezugsgröße, an der sich die Wertentwicklung des Swaps orientiert. Index-Swaps der Deutschen Bank waren  z.B. der FIRST Index (Forward Interest Rate Strategy Index), der Harvest Index (Balanced Currency Harvest Index), der LSM Index (Long Short Momentum Index) oder der Liquid Commodity Index. Diese Produkte beschäftigen die Gerichte noch heute. mehr lesen…

Swap-Geschäfte in NRW: Sieg für Nümbrecht gegen die ehemalige WestLB

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Mit Entscheidung vom 21.05.2014 verurteilte das Landgericht Bonn die Erste Abwicklungsanstalt (EAA) als Bad Bank der ehemaligen WestLB zum Schadensersatz. Das Gericht stellte fest, dass die Gemeinde Nümbrecht im Zusammenhang mit Swapverträgen falsch beraten wurde. Die Höhe des Streitwerts lag insgesamt bei etwa EUR 23 Mio. Das Gericht sprach Nümbrecht die Rückforderung von in den Swaps ausgetauschten Leistungen zu. Weiter stellte es fest, dass die Gemeinde aus noch offenen Swap-Geschäften keine Zahlungen mehr an die EAA schulde. Die von der EAA erhobene Widerklage auf Erfüllung offener Zahlungen aus den Swaps wies das Gericht ab. mehr lesen…

Jetzt auch die IKB Deutsche Industriebank AG: Mittelstand mit Swaps geschädigt

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Ein CHF-Limes Swap (also ein Swap auf Basis des Schweizer Franken) verursachte Schäden in Millionenhöhe. In zwei Urteilen vom 10.04.2014 (Aktenzeichen: Az. 32 O 93/12 und Az.32 O 122/12) hat das Landgericht (LG) Düsseldorf die IKB zu Schadensersatz in Höhe von knapp 8,5 Millionen Euro verurteilt. mehr lesen…

Flucht nach vorne: Strategiewechsel bei der EAA

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Die Stadt Bad Münstereifel ist von der Ersten Abwicklungsanstalt (EAA) auf Zahlung von € 165.000,00 verklagt worden. Die EAA ist als Rechtsnachfolgerin der ehemaligen WestLB in deren Swap-Geschäfte eingetreten und fordert die Erfüllung der gegenseitigen Pflichten aus diesen Swap-Geschäften. mehr lesen…

Deutsche Bank: Berufungsrücknahme im Harvest-Swap-Verfahren

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Die Deutsche Bank hat erneut am 21. März 2014 vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf (Az. I-16 U 47/13) eine Berufung in einem Swapverfahren zurückgenommen. Das Landgericht Wuppertal hatte zuvor die Deutsche Bank zum Schadensersatz verurteilt und sich dabei auf die BGH-Swap-Rechtsprechung (Az. XI ZR 33/10) berufen. mehr lesen…

Freiwillige Vergleichsangebote von Banken – Checkliste zum Erkennen schädlicher Swaps entwickelt

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Die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) bietet aktuell wieder Swap-Geschädigten Vergleiche an. Dabei stellt die Bank dar, dass potentielle Schadensersatzklagen von Geschädigten keinen Erfolg versprechen. Das Gegenteil allerdings ist der Fall, denn die Rechtsprechung in Deutschland entwickelt sich sehr positiv für Geschädigte toxischer Derivate. Hintergrund für die Vergleichsangebote der Bank ist der Wunsch nach Bereinigung der eigenen Bilanz. Dass Rückstellungen zu bilden sind, ist der Bank bewusst und dass die Chancen für die Geschädigten zunehmend besser werden, auch. Um das eigenen Ergebnis zu verbessern, versuchen Banken, sich zunehmend billig aus Verträgen heraus zu vergleichen. mehr lesen…

Currency Related Swap der HypoVereinsbank: Ruinöse Schäden für Unternehmen

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Viele Unternehmen haben ein hohes Kreditengagement. Diese Unternehmen sind für Banken attraktiv. Für den Verkauf von spekulativen Zinsderivaten waren große Kreditvolumina ein Türöffner. Denn aus den großen Kreditvolumen ergeben sich hohe Risiken, so die Banken, und diese müssen abgesichert oder vorteilhaft gestaltet, „optimiert“ werden. So kam es letztlich auch zu den hohen Basiswerten z.B. des Currency Related Swaps der HypoVereinsbank. Die Basiswerte waren so hoch, wie die Kredite, die sie absichern sollten. Der Currency Related Swap (CRS) ist ein Produkt der HypoVereinsbank.  Er ist eine Wette auf den Wechselkursverlauf zwischen Schweizer Franken und Euro. mehr lesen…

Currency Related Swap: Wette mit falschem Etikett

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Der Currency Related Swap (CRS) ist ein Produkt der HypoVereinsbank. Es handelt sich um eine Wette auf den Verlauf des Wechselkurses Schweizer Franken und Euro (CHF/EURO). Es handelt sich tatsächlich um Optionen, die der Kunde als Stillhalter an die HypoVereinsbank verkauft. Diese Wette war jedoch falsch etikettiert worden von der HypoVereinsbank, die das Geschäft als Swap ihren Kunden anbot. mehr lesen…

Das „Primo Depot“ der DZ-Bank

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Primo Depot – das klingt nach einem erstklassigen Wertpapierdepot, vielleicht sogar nach Vermögensverwaltung. Vertrieben wurde dieses Produkt der DZ Bank über die Volks- und Raiffeisenbanken. Dort  sind die Kunden erfahrungsgemäß eher bodenständig. mehr lesen…

Risiko-Produkte der DZ-Bank: Zins Garant Plus

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Zins Garant Plus – das klingt nach besser verzinstem Festgeld, nach einem Plus eben und nach garantierter Sicherheit. Vertrieben wurde dieses Produkt der DZ Bank über die Volks- und Raiffeisenbanken. Damit naturgemäß eher an Kunden mit dem Wunsch nach Nachhaltigkeit und konservativer Anlage. mehr lesen…

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