Targobank muss Schiffsfonds-Anleger Schadensersatz zahlen

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Die Düsseldorfer Kanzlei mzs Rechtsanwälte hat ein weiteres Urteil gegen die Targobank erstritten und so ihrem Mandanten vor dem Braunschweiger Landgericht (Az  5 O 538/13, verkündet am 09.04.14) zu Schadensersatz wegen fehlerhafter Anlageberatung verholfen. mehr lesen…

Orange Ocean: Sechs Schiffen droht die Insolvenz

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Die Insolvenzwelle schlägt beim Emissionshaus Orange Ocean erbarmungslos zu: Gleich über sechs Schiffe wurde das vorläufige Insolvenzverfahren eröffnet. mehr lesen…

MS Pago-Anleger gegen Lange GmbH und Treuhänderin

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Der Schiffsfonds „MS Pago“ wurde ausschließlich von der Lange Vermögensberatung GmbH vertrieben. Der Fonds weist in vielerlei Hinsicht Besonderheiten auf: Auch in diesem Fonds kamen die zweiseitigen Informationsschreiben der Lange GmbH zum Einsatz. Hier wurde die Fondsbeteiligung fälschlicher Weise als solche mit „hoher Sicherheit“ und einer „jederzeitigen Fungibilität“ beschrieben. Zudem, so das Schreiben, sei der Fonds „hoch rentabel“. Zusätzlich jedoch behauptete die Lange GmbH bei „MS Pago“, sie sei selbst als Kommanditistin „hoch beteiligt“. Diese Aussagen sind falsch. Die Lange GmbH hat zwischenzeitlich zwar eine Unterlassungserklärung abgegeben, jedoch noch im Mai 2010 die falschen Aussagen zu den Beteiligungsverhältnissen wiederholt. Tatsächlich war sie nie an dem Schiffsfonds beteiligt. Die damit vermittelte Sicherheit für den Anleger  ist damit ein reiner Marketing-Trick. mehr lesen…

Schiffsfonds zur Altersvorsorge ungeeignet: Landgericht Heilbronn verurteilt Volksbank wegen nicht anlegergerechter Beratung

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Stuttgart, 04. März 2014 Empfiehlt eine Bank einem Anleger, der Geld zur Altersvorsorge anlegen möchte, eine unternehmerische Beteiligung, so haftet sie wegen nicht anlegergerechter Beratung. Insbesondere dann, wenn der Kunde mit den Ersparnissen seinen Lebensunterhalt bestreiten will. So hätte die Volksbank Brackenheim-Güglingen in Baden-Württemberg einem Kläger mit diesem Anlageziel keine Schiffsfonds mit Totalverlustrisiko und unsicheren Ausschüttungen anbieten dürfen, urteilte das Landgericht Heilbronn am 13. Februar 2014 und verurteilte die Bank zu einer hohen Schadensersatzleistung von rund 500.000 Euro inklusive entgangenen Gewinn. mehr lesen…

MT Cape Taft: mzs Rechtsanwälte prüft Schadensersatzansprüche für Anleger

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Anleger des geschlossenen Fonds „MT Cape Taft“ sollten sich konkret und mit anwaltlicher Unterstützung mit den wirtschaftlichen Schwierigkeiten des Panamax-Tankers auseinandersetzen und Schadensersatzansprüche, bzw. eine Rückabwicklung der Anlage erwägen. mehr lesen…

Lloyd Fonds Schiffsportfolio II: OLG Hamm verurteilt Deutsche Bank zur Zahlung von Schadensersatz wegen unzureichender Angaben zur Provisionshöhe

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Die Deutsche Bank muss einem Kunden rund 43.000 Euro Schadensersatz wegen fehlerhafter Anlageberatung zahlen. Das entschied das Oberlandesgericht Hamm im Berufungsverfahren mit Urteil vom 18.11.2013. mehr lesen…

Schiffsfonds „MS Pago“: Anspruch auf Schadensersatz wegen falscher Behauptung der Lange GmbH prüfen lassen

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Bereits mehrfach hatten wir über die Flut an Schreiben berichtet, welche die Lange GmbH an interessierte Anleger versandte. Darin werden die von der Lange GmbH vertriebenen Schiffsfonds nahezu durchgängig als „hoch rentabel“, „risikoarm“ und „jederzeit fungibel“ beschrieben. Wie nun bekannt wurde, ging Herr Michael Lange im Falle der „MS PAGO“ Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG hierüber sogar noch hinaus: mehr lesen…

Schiffsfonds in der Krise: Schwere Zeiten für Anleger – Fachanwalt informiert

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Dass es im Anlagesegment „Schiffsfonds“ nicht gerade rosig zugeht, ist den beteiligten Anleger bereits bekannt. Was die Anleger in Zukunft noch erwartet, bleibt abzuwarten. Die Aussichten sind jedoch nicht besonders gut. mehr lesen…

OLG Hamburg verurteilt Ownership Treuhand GmbH wegen fehlerhafter Prospektangaben zur MS „Grenaa“

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Ein Urteil mit grundsätzlicher Bedeutung hat das Hanseatische Oberlandesgericht gefällt. Es kann auf zahlreiche Schiffsfonds angewandt werden, die nach Beginn der Finanz- und Wirtschaftskrise vertrieben wurden. Wegen fehlerhafter Angaben im Fondsprospekt hat das Gericht die  Hamburger Ownership Treuhand GmbH zu Schadensersatz verurteilt. Einer Kapitalanlegerin, die sich am 9. Januar 2009 mit 50.000 Euro zuzüglich fünf Prozent Agio an der „Reederei M. Lauterjung GmbH & Co. KG MS „Grenaa“ beteiligt hat, muss das Unternehmen 52.000 Euro zuzüglich Zinsen zahlen. Die MS „Grenaa“ ist ein Mehrzweckfrachter mit einer Kapazität von 400 TEU. Die Beklagte fungierte als Treuhandkommanditistin für diesen Schiffsfonds. mehr lesen…

Wenn Schiffscontainer zu Studentenbuden werden

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Eine Kolumne (mit einer Prise Polemik) von Rechtsanwalt Dr. Jürgen Klass, München / Rosenheim.

Schiffsfonds waren vor einigen Jahren groß in Mode. „Die Weltwirtschaft kommt ohne Containertransporte niemals aus; und wenn einmal ein Schiff untergeht, kein Problem, dann springt die Versicherung viagra canada ein! Alles ist sicher und seriös!“ verkündeten die Finanzvertriebe landauf, landein mit salbungsvollen Worten. Die meisten Anleger dürften in der Zwischenzeit daran ihre Zweifel haben und suchen schweißgebadet das Rettungsboot. mehr lesen…

Schiffsfonds in der Krise: Eine Branche in schwierigem Fahrwasser – Fachanwalt informiert

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Die finanzielle Lage von diversen Schiffsfonds wird für das von Anlegern eingesetzte Kapital immer bedrohlicher. Steigende Verluste sowie erhöhte Insolvenzraten prägen das Marktsegment zunehmend. Die Krise im Bereich der Schiffsfonds stellt für eine breite Anlegerschaft eine stetig wachsende Belastung dar. Umso mehr, wenn bereits getätigte Ausschüttungen, die von den Anlegern als „Gewinn“ wahrgenommen wurden, nun zurückverlangt werden. Oftmals wurde mit dem Geld bereits gewirtschaftet, was eine Rückzahlung unmöglich macht. Aber nicht nur Anleger, sondern auch die Reedereien fürchten um ihre Existenz. mehr lesen…

CFB-Fonds 162 – Hahn Rechtsanwälte führt erste Pilotklage gegen Commerzbank AG

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Die Kanzlei Hahn Rechtsanwälte hat am 30. August 2013 eine erste Klage gegen die Commerzbank AG wegen einer Beteiligung am CFB-Fonds 162 eingereicht. Ein Anleger hatte sich im Anschluss an die Beratung der Dresdner Bank AG, der heutigen Commerzbank AG, mit 15.000 US-Dollar zuzüglich fünf Prozent Agio – umgerechnet rund 10.300 Euro – an der NASTO Schiffsbetriebsgesellschaft mbH & Co. MS „Gabriel Schulte“ KG beteiligt. mehr lesen…

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