Der Softdrink-Mix «Red Bull Cola» enthält Spuren von Kokain. Mehrere deutschen Bundesländern haben Anweisungen erlassen, das Getränk aus den Angeboten zu nehmen. Die Cola der Erfolgsmarke Red Bull soll geringe Spuren von Kokain enthalten und muss dem deutschen Lebensmittelgesetz nach wie ein Betäubungsmittel behandelt werden.
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Gleich mehrfach wurde die Dortmunder Anlegerschutz-Expertin Zuhal Canpalat im Rahmen von Erstberatungen mit Angeboten der Schweizer Firma KB Edelmetall GmbH konfrontiert. Canpalat: „In Zeiten wie diesen gibt es immer eine Flucht in Sachwerte, z.B. Gold & Silber – und natürlich schießen dazu auch immer die passenden Angebote wie Pilze aus dem Boden!“ mehr lesen…
Warum die Münchner Anwältin jetzt sexy Dessous und große Dildos per Postpaket bekommt … Diese und weitere interessante Themen auf http://www.verbraucherschutz.tv
Aktuell wird massenhaft Spam versendet, der zum Besuch von www.deinschicksal.cc überreden will. Der Betreff “Wann stirbst du?” soll wohl auch wieder jüngere und labilere User in die Abofalle locken. Kosten: 92 Euro. mehr lesen…
Wahrscheinlich ist mit der Nachbarschaftsmasche immer noch Geld zu verdienen – anders sind die aktuellen Mails von nachbartest.de nicht zu erklären. mehr lesen…