Von Ingrid Schmallenberg
Warstein/Belecke. Singende Wirtinnen gibt es viele. Wirtinnen die schreiben stehen dagegen etwas seltener hinter den Tresen. Eine von ihnen entwickelt ihre kreativen Ideen im Gasthof „Deutsches Haus“ an der Wilkestraße 43. „Der Weg durch Liebe, Freud und Leid“ ist der Titel des dritten Romans, den Marianne Stracke kürzlich im Selbstverlag herausgegeben hat. Auf 265 Seiten schildert die Wahlbeleckerin die ersten 17 Jahre ihres Lebens. „Es ist“, so die Autorin, „eine fast wahre Geschichte“. Einige Begebenheiten entspringen ihrer Fantasie, andere haben autobiografischen Charakter. „Eine Fülle guter Handlungsstränge“ bescheinigte dem Werk jüngst eine Mitarbeiterin der Berliner UFA Fernsehproduktion. Auf spannende und unterhaltsame Weise vermittelt Marianne Stracke das Lebensgefühl der 50er und 60er Jahre. In ihrem Heimatdorf im Münsterland gab es weder Telefone noch Waschmaschinen. Auf den Straßen trappelten Pferdegespanne und das Wort „Altersheim“ war unbekannt. mehr lesen…
Alter Vater… Oft hab’ ich diesen Spruch gehört, und recht hat er gehabt – zumindest meistens. Texten ist zwar meine Berufung, aber das 21. Jahrhundert ist nicht mehr die Zeit des gedruckten Wortes. Im Internet steht die Wahrheit, selbst urgesteinliche Lexikonverlage wie der Brockhaus mit einer reputierlichen Geschichte, die kurz nach Gutenberg begonnen hat, wollen Papier gegen Elektronen tauschen. Oder auch nicht, die alten Traditionen und ein wenig Angst bestimmen den Rhythmus mit “Zwei Schritt vor, einer zurück”.
Aber, wie komme ich eigentlich auf diese philosophische Schiene? Weil ich ein Buch empfehlen will. Ernsthaft, intensiv, mit Herz empfehlen. Heißt Website Boosting, verfasst von Mario, lesenswert. Wahrheit aus Bücher, und das übers Internet – unglaublich, aber wahr. Ein Paradoxon erster Güte, aber ich steh’ dazu.
Dubai/Deutschland, Juni 2008. Gaby Barton ist mit zwei absolvierten Studien (Psychologie und Marketing & Kommunikation) seit Ende der 80er als Unternehmerin, Interimsmanagerin, Beraterin und Coach tätig. Sie wurde stark von der Aufbruchstimmung der Gesellschaft Anfang der 70er Jahre in Deutschland geprägt. So blieb ‘Aufbrechen auf neuen Wegen’ und ‘visionäre Ziele’ verfolgen immer leitend für sie. Mitte der 90er Jahre wurde sie durch ihr neuartiges Erotik-Kunstmuseum in den Hackeschen Höfen in Berlin weithin bekannt.
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(a.bu) Ein realistischer Sozialkrimi, so nennt Astrid Kasparek meinen Kriminalroman “arbeits/los” in ihrer Buchkritik für das Magazin Economy.
„Nein, es ist kein autobiografisches Buch“, versichert die Autorin. Sie hat es aber geschafft, den Alltag der arbeitslosen Frau so darzustellen, als wüsste sie, wovon sie spricht.
(…)
Die Message des Buches ist aber keinesfalls die Devise „Bringt sie einfach um, die Mobber und Super-Chefs“. arbeits/los ist ein Krimi, der spannend und unterhaltend ist, mit makabrem Blick auf die realen Dramen in der Welt der Arbeitslosen, der neuen Selbstständigen und New-Economy-Emporkömmlinge.
Zur kompletten Rezension geht es hier: Economy
(a.bu) Am 1. Juni ermorde ich wieder öffentlich ein paar Figuren meines Krimis “arbeits/los”:
Wen gruselt es nicht wohlig, wenn er hört (liest), wie der (Ex-)Boss mehr oder weniger gerechtfertigt ‘um’s Eck gebracht’ wird? (“Ums Eck bringen” = gemordet, auf Wienerisch)
Das Ereignis findet im Rahmen der >> Kriminacht in Wien statt. Das literarisch-kriminalistische Groß-Ereignis steht unter dem irgendwie skandalösen Motto: “Mord-Serien in ganz Europa – und die Polizei sieht tatenlos zu”. :-)
Sollten Sie nicht in Wien weilen (können):
>> Hier geht es zur Bestellung des Buchs.
>> Hier lesen Sie weitere Informationen.
(a.bu) Ab dieser Woche ist nun tatsächlich lieferbar – mein Buch:
Karriere bei den Nachbarn.
Als Expatriate nach Tschechien, Ungarn und in die Slowakei
Es ist der erste Ratgeber zum Thema Karriere in Mittelosteuropa
überhaupt. Als ich dafür recherchiert habe, erntete ich häufig für mich
verblüffende Kommentare. Sie lauteten in etwa so:
“Was? Da geht jemand nach Tschechien? Das bringt was? Das macht jemand?
Zu uns kommen doch die Tschechen als Gastarbeiter!”
Dass dies in der Tat sehr viel bringt & wie man es anlegt, überhaupt
einen interessanten Karriereschritt nach Mittelosteuropa aufs Parkett zu
legen… darüber lesen Sie in meinem Ratgeber.
Mehr Informationen lesen Sie hier:
http://texteundtee.blogspot.com/2007/05/karriere-bei-den-nachbarn-vllig-absurd.html
Sowie auf der Webseite des redline Verlags:
http://www.redline-verlag.de/redline/shop/artikeldetail.php?isbn=978-3-636-01479&order_nr=636014790r
Heute ist Welttag des Buches. Freude? Naja. Jedes Jahr werden tonnenweise Bücher eingestampft bzw. verramscht (=kaum kostendeckend verkauft) . Warum?
Kein Mensch will diese Bücher lesen. Auch nicht um 1 Euro. Warum?
Sie sind schlecht. Und zwar wirklich schlecht. Das Thema muss gar nicht uninteressant sein. Doch: Das Buch ist schlecht gemacht. Mangelhaft im Aufbau, in der Logik, in der Sprachwahl. Womöglich sind auch noch die Inhalte schlecht / mangelhaft recherchiert. Der Autor ist zwar Experte auf seinem Gebiet – aber weiter? Er kann sich mir nicht verständlich machen. Also kaufe ich das Buch nicht.
Ich werfe dutzendweise Bücher nach wenigen Sekunden aus der Hand, weil sie mich nicht zu fesseln vermögen. Sie langweilen mich nach wenigen Worten. Dabei bin ich interessiert an Ratgeberliteratur. Wo liegt also das Problem?
Ich begreife nicht, worum es dem Autor oder der Autorin geht. Er oder sie kann sich schriftlich einfach nicht verständlich ausdrücken.Viele Autoren und Autorinnen hätten ihr Buch in dieser Form am besten nie geschrieben. Schade um die viele Energie im Schreibprozess. Schade um das mickrige Honorar, das durch die wenigen verkauften Bücher noch mickriger ausfällt.
Und: Immer noch kennt kein Mensch diese Autoren.
Und was jetzt? Soll niemand mehr ein Buch schreiben?
Sie erinnern sich: Die beste Autorin der Welt verhilft Experten dazu, mit ihrem Buch berühmt zu werden, vielleicht sogar unsterblich :-). Wer mit meiner Hilfe sein Buch gut verkauft? – Das sehen Sie hier.
Was macht die beste Autorin der Welt bei den besten Werbern der Welt?
Die Antwort ist einfach: Ein eigenes Buch ist spitzenmässige Werbung!
Der Test zeigt es:
Wer kennt Vera Birkenbiehl?
Und: Wer kennt Karl Huber, einen von 1000en Coaches?
Die Huber-Methode existiert tausendfach – Birkenbiehl gibt es nur 1x.
Ich arbeite mit zukünftigen Autoren und Autorinnen an Büchern, die sie unsterblich machen. Na gut, das beste Buch der Welt ist natürlich von mir. Es heißt “Karriere bei den Nachbarn. Als Expatriate nach Ungarn, Tschechien und in die Slowakei” und ist ab Mai 2007 hier zu haben. Aber das zweitbeste Buch ist noch offen.
Übrigens: Wie der fiktive Herr Schreibfreund mit seiner Buchidee nicht berühmt wurde, zeige ich Ihnen hier:
» “Wow, Sie sind Autorin? Da hätte ich auch…”
PS: Manchmal schreibt die beste Autorin der Welt auch NICHT. Und das nicht immer absichtlich. ;-)