arbeits/los: Buch der Woche bei economy

(a.bu) Ein realistischer Sozialkrimi, so nennt Astrid Kasparek meinen Kriminalroman “arbeits/los” in ihrer Buchkritik für das Magazin Economy.

„Nein, es ist kein autobiografisches Buch“, versichert die Autorin. Sie hat es aber geschafft, den Alltag der arbeitslosen Frau so darzustellen, als wüsste sie, wovon sie spricht.

(…)

Die Message des Buches ist aber keinesfalls die Devise „Bringt sie einfach um, die Mobber und Super-Chefs“. arbeits/los ist ein Krimi, der spannend und unterhaltend ist, mit makabrem Blick auf die realen Dramen in der Welt der Arbeitslosen, der neuen Selbstständigen und New-Economy-Emporkömmlinge.

Zur kompletten Rezension geht es hier: Economy

1. Juni: “arbeits/los” bei der Kriminacht in Wien

(a.bu) Am 1. Juni ermorde ich wieder öffentlich ein paar Figuren meines Krimis “arbeits/los”:
Wen gruselt es nicht wohlig, wenn er hört (liest), wie der (Ex-)Boss mehr oder weniger gerechtfertigt ‘um’s Eck gebracht’ wird? (“Ums Eck bringen” = gemordet, auf Wienerisch)

Das Ereignis findet im Rahmen der >> Kriminacht in Wien statt. Das literarisch-kriminalistische Groß-Ereignis steht unter dem irgendwie skandalösen Motto: “Mord-Serien in ganz Europa – und die Polizei sieht tatenlos zu”. :-)

Sollten Sie nicht in Wien weilen (können):
>> Hier geht es zur Bestellung des Buchs.
>> Hier lesen Sie weitere Informationen.

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