Preisanstieg bei Weihnachtbäumen

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Seit dem 15. November hat der ofizielle Einschlag der Weihnachtsbäume in den nordischen Ländern begonnen. Allen voran gilt Dänemark als größtes Weihnachtsbaum produzierendes Land weltweit. Aber auch in allen großen Betrieben Deutschlands läuft der Einschlag und die komplette Logistikkette auf Hochtouren. Große Erntekolonnen sägen die Bäume in den Feldern. Hier werden sie mit großen Verpackungs- und Palettiermaschinen fertig für die Reise zu den Groß – und Einzelhändlern gemacht. Mit LKW werden die Bäume dann auf den Weg gebracht.

Michael Theobald vom Forsthof Nunkirchen: “Dies alles hat mit idyllischem Weihnachtsbaumschlagen nichts mehr zu tun. Die Weihnachtsbäume kommen nicht mehr aus den Wäldern, sondern fast ausschließlich von speziell hierfür angelegten Weihnachtsbaumplantagen, die hochprofessionell gepflegt werden.”

Mittlerweile hat der Weihnachtsbaumanbau ähnliche Strukturen wie der Weinbau angenommen. In Reih und Glied stehen die Pflanzen in den Kulturen, werden mehrmals jährlich bearbeitet – Düngung, Formschnitt und natürlich das Freihalten von Gräsern und Kräutern. Der Grund dafür ist klar: Der Endkundenmarkt stellt immer höhere Ansprüche. Bäume müssen kerzengerade sein, gleichmäßig im Wuchs und von bestechender Schönheit sein. Der Weihnachtsbaum hat Vorstellungen zu entsprechen und das geht nur mit den automatisierten Prozessen der Weihnachtsbaum-Fabriken.

Theobald: “Vor ca. 3 – 4 Jahren zahlte die Europäische Gemeinschaft den dänischen Weihnachtsbaum-Anbauern horrende Prämien für die Rückumwandlung von Weihnachtsbaumflächen in landwirtschaftlich zu nutzende Fläche. Diese vom Steuerzahler finanzierte Flächenumwandlung in großen Stil führte im Laufe der letzten 3 Jahre zu einer stetig wachsenden Verknappung der Nordmanntanne, so dass durch die Marktregulatoren Angebot und Nachfrage die Preise in die Höhe schossen. Große Nachfrage und ein knappes Angebot bewirken diesen Preisanstieg.”

Und was bedeutet das für den Endkunden? Er darf nun zum 2. Mal in die Tasche greifen. Beim ersten Mal hat er die landwirtschaftlichen Subventionen für die Umwandlungen der Weihnachtsbaum-Flächen finanziert und nun darf er ein 2. Mal blechen – ca. 10 € mehr pro Baum als vor drei Jahren.

Beim Kauf der Bäume sollte der Endverbraucher darauf achten, dass er keine zu hohen Preise zahlt, die teilweise in keiner Relation mehr zum Gegenwert stehen. Als Alternative bieten viel Einzelhändler mittlerweile wieder schöne aber preiswerte Blaufichten an, die ebenfalls den gleichen Zweck erfüllen und preislich noch erschwinglich sind.

Wer es ganz bequem haben möchte, kann seinen Weihnachtsbaum beim Forsthof Nunkirchen sogar online per Mausklick bestellen. Theobald: “Rein ins Internet, eine schöne Tanne aussuchen und per Paketdienst pünktlich zum Fest direkt bis an die Haustüre liefern lassen. Keine Qual beim Aussuchen des schönsten Weihnachtsbaumes, kein verschmutztes Auto mehr durch den Transport des Baumes, keine nassen Schuhe mehr!”

Diesen Service finden Kunden unter www.weihnachtsbaum-service.com, Angebote für Großhändler und sonstige Service-Dienstleistungen rund um den Weihnachtsbaum gibt es auf www.weihnachtsbaumservice.com

Homepage: www.weihnachtsbaum-service.com

Kontakt:
Michael Theobald
Forsthof Nunkirchen GmbH
Felswädchen 28
66687 Wadern
Deutschland
Telefon: 06874 / 18 36 26

Pressekontakt:
Forsthof Nunkirchen GmbH
Michael Theobald

Am Felswäldchen 28
66687 Wadern-Nunkirchen

Fon: 06874 / 18 36 26
Fax: 06874 / 18 34 23

E-Mail:info@forsthof-nunkirchen.de

Der Forsthof Nunkirchen ist Ansprechpartner für alle Themen rund um Produktion und Vertrieb von Weihnachtsbäumen für Großkunden und Privatabnehmer. Weihnachtsbäume werden per Paketdienst versendet. Die Brennholzproduktion ist ein weiteres Standbein.

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