Den tinyMCE Editor erweitern

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(fk) WordPress hat den wysiwyg Editor tinyMCE mit im Paket, nur genügt er manch Bedürfnissen nicht in seiner ursprünglichen Form. Der tinymce ist in Javascript geschrieben und recht flexibel den Bedürfnissen anzupassen, sofern man in der Lage ist, das zu tun (es gibt einfacheres auf der Welt…). Zu unserem Glück erkannte das WordPress und hat nun eine erweiterte Version des Editors seit Version 2.1 im Paket.
Per Tastendruck schaltet der Editor auf die erweiterte Version um.

Ursprünglich bietet sich dieses Bild:
tiny1.png

…aber mit den Tastenkombinationen alt-shift-v (für Firefox) oder alt-v (für IE) sieht’s so aus:
tiny2.png

…und schon sind ohne HTML- oder Programmierkenntnisse mehr Editier-Möglichkeiten freigeschaltet.
Der Button unten ganz links sollte sinnvollerweise schon in der oberen Leiste enthalten sein, dann würde sich die Kenntnis (oder das Geheimnis) über die Tastenkombination erübrigen.

Frank König

Der Staat schützt sich selbst

Abgelegt unter: Politische Texte — usch

(usch) Todtraurig stimmte das Aufeinandertreffen von Terrorist und Opfersohn – Boock und Buback hatten sich nicht wirklich viel zu sagen und wirkten eher wie ein Brüderpaar, denen die gemeinsame Vergangenheit die Zukunft verdorben hat.

Boocks Beweggrund für die Fortsetzung des Klassenkampfes mit anderen Mitteln war damals auch ein rechtstaatliches System, das nicht Integrierten Angriffsflächen bot. Es gab für den, der hinter die Kulissen blicken wollte, immer mehr Fragen als Antworten und vieles blieb ungeklärt, was Distanz nährte. Aus Distanz wurde Misstrauen, aus Misstrauen Ablehnung, aus Ablehnung Abneigung und aus Abneigung Hass, der sich in “Aktionen” gegen Mandatsträger des Systems entlud.

Deshalb ist Mord im Terrorismus kein politisch motiviertes Handeln, sondern ein Verbrechen wie jedes andere auch – nicht schlimmer, aber auch nicht entschuldbarer als andere Morde.

Terrorismus ist ein Angriff auf unser demokratisches System? Schon, aber man muss dem Geist der Zeit zugute halten, dass viele nicht einverstanden waren mit dem Weg, den der Staat seinen Kindern vorschrieb. Man musste nicht morden, um sich diesem Staat in den Weg zu stellen – es gab auch andere Wege, wie die Kommune 1 bewies, aber der Wunsch nach dem Aufbau einer nicht verspießerten Gegengesellschaft einte irgendwie alle Protestler. Damals das Wort “Sympathisant” etwa ganz Schlimmes – warum eigentlich? Jeder, der nur in die gedankliche Nähe eines Subversiblen kam, war gefährlich. Es galt “Vorsicht vor dem Flächenbrand!” Bloß nicht den Protest auf eine breite Basis stellen, lieber gleich alle und jeden als “Täter” ausrufen…

Die Gesellschaft hat sich geändert, Friede, Freude und der Eierkuchen sind endlich in ein geeintes Deutschland eingezogen, in dem die Jugend mittlerweile ganz andere Sorgen hat, als die Sympathisanten der 70er.

Schade nur, dass gegen die gesellschaflichen Ursachen für die Amoklauf- und Kinderschänder-Bewegung nicht mit ebenso eiserner Faust angegangen wird, wie man gegen die RAF zu Felde zog. Merke: Es geht damals wie heute darum, den Staat zu schützen, nicht seine Bürger.

Was bleibt, ist die Unfähigkeit des Staates und seiner Systeme, eindeutig und transparent die damalige Rolle zu definieren, denn noch immer gefällt man sich in der Rolle des selbstgerechten Demokraten.

Die Fragen, wie Waffen nach Stammheim hinein und Kommandobefehle an die Operativen draußen gehen konnten ist weiterhin ebenso unbeantwortet wie die Frage nach der Identität des Buback-Todesschützen. Der Staat schützt sein System und nicht in Persona seine Bürger. Das war in den 70ern so und das ist auch noch heute so. Die RAF hat eins geschafft: Sie hat dem Staat die Argumente geliefert, um einen Verteidigungsapparat aufzubauen, den man immer wollte, den man aber nicht haben durfte, weil ja alles so schön friedlich war.

Bubacks Sohn muss den Tod eines Angehörigen aufarbeiten – wie viele andere auch. Schwierig macht es ihm ein System, für das sein Vater gestorben ist, und das ist das eigentlich Obszöne an der aktuellen Diskussion. Bubacks Sohn verlangt, dass die Geschichte neu aufgearbeitet wird und sitzt dabei mit einem der führenden Terroristen der 2. Generation an einem Tisch. Das macht vielen für die Politik von damals und heute Verantwortlichen Angst, weil die über manche Sachen einfach nicht mehr reden möchten.

Bilder darstellen…

Abgelegt unter: Allgemein — Frank

Mit dem praktischen Plug-In “Thumbnail-Viewer” lassen sich Bilder per Mausklick vergrößern ohne dass die Seite neu geladen wird. Das Programm ist in Javascript geschrieben und an das berühmte Lightbox angelehnt, aber erheblich kleiner als dieses.
Ist das Plug-In erst einmal hochgeladen und aktiviert, fügt man in der HTML-Ansicht in den Anker <a> oder das Bild <img> einfach rel=”thumbnail” ein.

Code-Beispiel:

<a href="http://www.url.de/img.JPG" rel="thumbnail" title="Bild">
<img src="http://www.url.de/img.thumbnail.JPG" alt="Bild" /></a>

Natürlich macht das Beispiel nur Sinn, wenn man auch ein paar Bilder sieht. Also hier etwas zum anklicken:
(Javascript sollte dazu schon im Browser eingeschaltet sein)

imag0031.jpg imag0038.jpg imag0039.jpg imag0050.jpg

Das “Thumbnail-Viewer” Plug-In gibt es hier

Die Bilder sind eigene Fotos von Frank König

Frank König

Firmendaten online abrufbar

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(usch) Hausaufgaben erledigt! Die EU sorgt kontinuierlich dafür, dass sich der deutsche Markt mit seinen Rahmenbedingungen an das europäische Niveau anpasst. Ein wichtiger Schritt war der dringende Auftrag aus Brüssel an die Adresse Deutschlands, Handelsregister und Handelsregisterauszüge auch online abrufbar zu machen. Unter www.unternehmensregister.de ist dies seit Anfang des Jahres recht problemlos möglich und nach kurzer Anmeldeprozedur bekommt man kurzfristig Infos zu Registerdaten, Veröffentlichungen und Registerbekanntmachungen.

Insolvenzen können hier ebenso nachgefragt werden, wie Fonds- und Kapitalmarktinformationen. Über das Unternehmensregister haben angmeldete User Zugriff auf Veröffentlichungen und Bekanntmachungen im elektronischen Bundesanzeiger oder können in den Eintragungen im elektronischen Handels-, Genossenschafts- und Partnerschaftsregister recherchieren.

Die reine Online-Info-Suche ist kostenlos, Anforderungen der Registerauszüge in orginaler Form kosten aber Geld. Eine Handelsregisterabfrage ist z.B. ab 4,50 Euro möglich, bezahlt wird mit Kreditkarte oder per Lastschrift.

Das beauftragte Bundesjustizministerium nutzte das Umfeld der Gesetzerstellung rund um das “Elektronische Handelsregister und Genossenschaftsregister” (EHUG) und kreierte ein Shopsystem. Jedermann sollte nach erfolgter Registrierung gegen Gebühr alle relevanten Unternehmensdaten und Jahresabschlüsse einsehen können.

Interessierte können dies in den jeweils zuständigen Gerichten natürlich immer noch vor Ort und auch weiter umsonst erledigen. www.unternehmensregister.de soll diesen Weg nicht einsparen, aber dem, der weit entfernt recherchiert, die Einsichtnahme in deutsche Register möglich machen.

Das neu gegründete Bundesamt für Justiz wacht über die Einträge und überprüft z.B., ob Unternehmen ihre veröffentlichungspflichtigen Daten auch termingerecht per E-Mail beim Unternehmensregister oder beim elektronischen Bundesanzeiger einreichen (www.ebundesanzeiger.de).

Bislang sind betroffene Betriebe aber noch nicht zur Datenübermittlung verpflichtet – mehr dazu in einem weiteren Newsletter-Thema.

Nach neuer Gesetzeslage einzureichende Daten sind neben dem veröffentlichungspflichtigen Jahresabschluss die Börsenpflichtmeldungen(Ad-hoc-Meldungen) und Firmenbeteiligungen ab einer Mindestschwelle von 3 Prozent. Neben den Ltds mit Eintrag ins Deutsche Handelsregister sind Personenhandelsgesellschaften (GmbH oder Ltd & Co KG), Partnerschaftsgesellschaften (Anwaltskanzleien etc.), Europa AGs, seerechtliche Gesellschaften und Einzelkaufleute mit größeren Betrieben veröffentlichungspflichtig.

Onlinepflicht für Firmeneinträge

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(usch) Unternehmen, die entsprechend der aktuellen Rechtslage verpflichtet sind, sich im deutschen Handelsregister einzutragen oder Veränderungen zu melden, können dies in Zukunft nicht nur online erledigen – sie müssen es sogar.

Den Onlineverkehr im Gesellschaftsrecht gesetzlich und technisch umzusetzen ist eine Forderung der EU. Das damit beauftragte Bundesjustizministerium hat mit der Gründung des Bundesamtes für Justiz schon die Verantwortlichen für die Anmeldungen geschaffen und auch mit der Installation von www.unternehmensregister.de eine erste Forderung der EU konkret erfüllt.

Aber es geht noch weiter: mittels eines digitalen Schlüssels können Notare demnächst auf www.ebundesanzeiger.de im virtuellen Gericht meldepflichtige Firmen anmelden. Die Firmen können zudem verlangte Änderungen dokumentieren und online an das neue Bundesamt schicken, das diese Meldung dann auf www.unternehmensregister.de veröffentlicht.

In der Umsetzung hapert es derzeit noch gewaltig. Gerichte haben massive Probleme mit der neuen Technik und begründen Verzögerungen mit fehlender Software oder Knowhow.

Die Notare ihrerseits müssen eingetretene Wege verlassen und auch – ohne direkte Not – ihr komplettes System umstellen. Notariate, die zur Abgabe der Meldungen nicht fähig oder authorisiert sind, werden zwangsläufig vom Geschehen und der weiteren Entwicklung ausgeschlossen.

In der Erwartung von Schwierigkeiten hat der Gesetzgeber eine recht umfangreiche Übergangszeit einkalkuliert. Bis zum 31. Dezember 2009 können Anmeldungen und Änderungen auch noch per Post an das jeweils zuständige Amtsgericht geschickt werden – danach drohen Ordnungsgelder von bis zu 25.000 Euro.

Moderne Notariate haben erforderliche Qualifikationen und technische Notwendigeiten sofort umgesetzt und geben Meldungen schon heute nach Möglichkeit online ab.

Bücher, die die Welt nicht liest

Heute ist Welttag des Buches. Freude? Naja. Jedes Jahr werden tonnenweise Bücher eingestampft bzw. verramscht (=kaum kostendeckend verkauft) . Warum?

Kein Mensch will diese Bücher lesen. Auch nicht um 1 Euro. Warum?

Sie sind schlecht. Und zwar wirklich schlecht. Das Thema muss gar nicht uninteressant sein. Doch: Das Buch ist schlecht gemacht. Mangelhaft im Aufbau, in der Logik, in der Sprachwahl. Womöglich sind auch noch die Inhalte schlecht / mangelhaft recherchiert. Der Autor ist zwar Experte auf seinem Gebiet – aber weiter? Er kann sich mir nicht verständlich machen. Also kaufe ich das Buch nicht.

Ich werfe dutzendweise Bücher nach wenigen Sekunden aus der Hand, weil sie mich nicht zu fesseln vermögen. Sie langweilen mich nach wenigen Worten. Dabei bin ich interessiert an Ratgeberliteratur. Wo liegt also das Problem?

Ich begreife nicht, worum es dem Autor oder der Autorin geht. Er oder sie kann sich schriftlich einfach nicht verständlich ausdrücken.Viele Autoren und Autorinnen hätten ihr Buch in dieser Form am besten nie geschrieben. Schade um die viele Energie im Schreibprozess. Schade um das mickrige Honorar, das durch die wenigen verkauften Bücher noch mickriger ausfällt.

Und: Immer noch kennt kein Mensch diese Autoren.

Und was jetzt? Soll niemand mehr ein Buch schreiben?

Sie erinnern sich: Die beste Autorin der Welt verhilft Experten dazu, mit ihrem Buch berühmt zu werden, vielleicht sogar unsterblich :-). Wer mit meiner Hilfe sein Buch gut verkauft? – Das sehen Sie hier.

Schnell & schneller

Abgelegt unter: Unterhaltung — usch

(usch) Manchmal, wenn es ganz dick kommt, dann fängt man an zu überlegen, was man eigentlich kann, bzw. was man alles nicht kann. Ich kann zum Beispiel nicht neidisch sein! Das konnte ich noch nie, das hat sich bei mir immer mit fehlendem sportlichem Ehrgeiz gepaart – hatte ich nämlich auch nie…war nie neidisch, nur weil einer schneller um die Ecke kam als ich. Klar: auch ich wollte gern der schnellste sein, aber nicht, um schneller als andere zu sein, sondern um früh am Ziel anzukommen.

Manchmal, wenn es ganz dick kommt, dann fehlt mir einfach der Killerinstinkt – und manchmal, wenn’s gerade mal dünn kommt, dann liege ich in der Sonne und denke: “Diese Deppen – laufen um die Wette!” Was ich auch nicht besonders schnell kann: Kopf einziehen oder den Hals lang machen. Das bringt mit sich, dass ich oft was abkrieg, aber selten was mitkrieg’.

Hat mich nicht wirklich gestört, dass ich beim Völkerball-Wählen immer der letzte war der aufgerufen wurde. Ich wollte keinen Einsatz zeigen und man verlangte es auch nicht von mir. Ich fand das immer schon gefährlich und den Ehrgeiz nutzlos.

Ich habe dann begonnen, mehr über das Spiel zu reden als es zu spielen. So wurde ich eine Kommentator und weil den niemand hören wollte, wurde ich Texter – später. Manchmal, wenn es dick kommt, dann überlege ich, ob mein Leben anders verlaufen wäre, hätte ich ein wenig mehr Ballgefühl gehabt.

Die beste Autorin der Welt :-)

Was macht die beste Autorin der Welt bei den besten Werbern der Welt?

Die Antwort ist einfach: Ein eigenes Buch ist spitzenmässige Werbung!

Der Test zeigt es:

Wer kennt Vera Birkenbiehl?

Und: Wer kennt Karl Huber, einen von 1000en Coaches?

Die Huber-Methode existiert tausendfach – Birkenbiehl gibt es nur 1x.

Ich arbeite mit zukünftigen Autoren und Autorinnen an Büchern, die sie unsterblich machen. Na gut, das beste Buch der Welt ist natürlich von mir. Es heißt “Karriere bei den Nachbarn. Als Expatriate nach Ungarn, Tschechien und in die Slowakei” und ist ab Mai 2007 hier zu haben. Aber das zweitbeste Buch ist noch offen.

Übrigens: Wie der fiktive Herr Schreibfreund mit seiner Buchidee nicht berühmt wurde, zeige ich Ihnen hier:
»
Wow, Sie sind Autorin? Da hätte ich auch…

PS: Manchmal schreibt die beste Autorin der Welt auch NICHT. Und das nicht immer absichtlich. ;-)

Ein freundliches Hallo vom besten Texter der Welt…

Abgelegt unter: Unterhaltung — usch

(usch) Heute habe ich mein Engagement in der XING-Gruppe “Akquise” beendet. Weil: Mir wurde so heiß mit einem mal. Erst habe ich nicht gewusst, woher diese Hitze kam, bis ich meine qualmenden Füße sah und mithin erkennen musste: Die ganze Truppe stand im eigenen Saft und brodelte vor sich hin.

Ich schnell raus und mich noch eben im virtuellen Raum bei Klaus G. verabschiedet, weil der noch gesagt hat “Trink nicht so viel Kaffee, usch!” Hatte ich mich auch ziemlich aufgeregt… Erst das Gefühl mit diesen qualmenden Füßen, dann diese schreckliche Erkenntnis mit dem Saft und dann kam mir noch die Moderatorin quer wie die schwebende Jungfrau…
Hab ich mir gedacht “Mönsch usch! Du bist der beste Texter der Welt und lässt zu, dass man dich unter ABGEHAKT ablegt?”

Nein, Schluss jetzt mit dem spröden Siezerladen hier, Guerilla gibt’s hier nur in Schlipps und Kragen, also was soll ich da noch? Mich weiter ansaugen lassen von Tupperparty-Organisatorinnen, mich weiter unter Wert verkaufen?

“Nö!” – hab ich mir gedacht: “Du bist der beste Texter der Welt, fuck the rest!

Zugegeben, war nicht alles schlecht: Mindestens 5 super Leute kennen gelernt und einiges in Sachen Kommunikation gecheckt, wo’s harkt und wie’s geht.

Ich hab ja jetzt diesen schönen BLOG für mein kleines bisschen Guerilla.

In diesem Sinne grüßt der usch

Die besten Werber aller Zeiten gehen online!

Abgelegt unter: Allgemein — Frank Knig

Da sind wir!
Lange hat’s gedauert aber nun wird es wahr, wir sind da!

Der Admin

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